BBF-026: Wiener Schnitzel und Münchner Bier

Diese Woche war für mich hoch spannend: in Wien traf ich mich mit Thomas (@tweezerAT, der Betreiber des Gabelbissen-Blogs und Podcasts), nachdem ich die besten Wiener Schnitzel meines Lebens zu Mittag speisen durfte. Ein Treffen, dass mir sehr gut gefallen hat – mal die Gesichter zu den Stimmen aus dem Podcatcher zu sehen, ist was ganz feines.

Auf dem Weg von Österreich weiter nach München machte die Gruppe Halt am Kehlsteinhaus, und tags drauf hat es mich dann auf das große Hörertreffen von Alexa und Alexander Waschkau (Hoaxilla), Sebastian Bartoschek (Bartocast, Am Zapfhahn, Psychotalk), Sven Rudloff (Viva Britannia, Psychotalk) und Mirko Gutjahr (angegraben) verschlagen – auch das war großartig. Und weil ich von den ganzen eben Genannten nicht nur gerne die Podcasts höre, sondern auch weiß, dass sie Bücher schreiben („Muss man wissen“ hatte ich bereits gelesen, „Viva Britannia“ habe ich mir dann zugelegt), bin ich am Tag darauf auch zur großen Lesung aus diesen Büchern gegangen – ein Abend, der sich definitiv ebenfalls gelohnt hat.

Nach der Abreise aus München ging es weiter nach Nürnberg, wo das an diesem Tag stattfindende Altstadtrennen mein Vorankommen ein wenig behindert hat (aber dazu gibt es morgen einen eigenen Beitrag mit Bewegtbildern) – und heute schlussendlich standen Besuche beim Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, in Rothenburg ob der Tauber und auf der Burg Colmberg an.

Ganz schön viel erlebt in dieser Woche – und zum Geocachen war auch noch ein wenig Zeit 🙂

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-026.mp3

5 Kommentare

  1. Tweezer sagt:

    Ist eigentlich in den 16 Euro bei der Busfahrt der Eintritt ins Kehlsteinhaus schon inkludiert oder ist das wirklich nur die Busfahrt?

    Wirklich ein sehr nettes Treffen, ich hoffe wir können das auch mal in Kehl wiederholen. 🙂 Mal schauen wann es mich wieder in eure schöne Ecke verschlägt. Das letzte Mal ist sowieso viel zu lange her.

    Liebe Grüße aus Wien

    Thomas

    • Am Kehlsteinhaus selbst zahlst Du keinen Eintritt. Das Ticket sagt zwar „Busfahrt plus Aufzug“, aber ich musste am Aufzug noch nie ein Ticket vorzeigen. Und oben im Haus ist ja außer einer kleinen Fotoausstellung, die frei zugänglich ist, nur das Restaurant. (Den Fahrstuhl kann man aber auch zugunsten eines gut asphaltierten Wanderwegs von etwa 20min bergauf / 15min bergab sparen, man kommt auch ohne ans Haus). Ansonsten kan man natürlich auch komplett von unten ans Kehlsteinhaus wandern und auf den Bus verzichten. Aber ich denke, mit Aufstieg, Abstieg und Aufenthalt ist das ein Tagesausflug, den ich mir aber sicher auch schön vorstelle.

      Man wird sehen, wo sich unsere Wege das nächste Mal kreuzen werden – aber ich wäre auch absolut dafür, dass sie es tun 🙂

      Grüße aus derzeit Heidelberg 😉

  2. Tweezer sagt:

    Achso, ich dachte für das Kehlsteinhaus selbst wäre auch ein Eintritt fällig. Hätte ich die Website doch genauer lesen sollen 😉

    Wünsche weiterhin eine gute Fahrt!

  3. Resi sagt:

    Hallo!
    Das Geheimnis, warum die österreichische Panier so viel leckerer ist ist, dass wir das zu Panierende erst in Mehl wälzen, dann in Ei und dann in Bröseln. Soweit ich weiß, lässt der deutsche Koch ja das Mehl weg. Darum klebt die Panier bei uns nicht so. Die ganz Ernährungsbewussten panieren auch gern doppelt: Mehl-Ei-Brösel-Ei-Brösel. 🙂
    So, und jetzt ein richtiges Hallo! Bin nämlich neu hier. Hab Dich vor etwa drei Tagen entdeckt und höre mich jetzt so durch die Seite. Und es macht großen Spaß, Dir zu lauschen! Kann mir gut vorstellen, dass man eine ganze Menge erlebt, wenn man so viel rum kommt und dabei auch noch mit so vielen Leuten unterwegs ist! Echt schöner Podcast! Danke dafür!
    Ganz liebe Grüße aus Wien!

    • Huch, ihr sollt mich doch nicht so offensiv loben, davon werde ich nur unnötig rot 🙂 Vielen Dank für die Blumen, es freut mich natürlich sehr, dass es Dir gefällt.

      Die Reihenfolge Mehl-Ei-Brösel halte ich auch ein, das doppelte Panieren (also mit einer zweiten Runde Ei und Bröseln) habe ich bislang nur gemacht, wenn ich Ziegenkäse paniert habe. Der wird beim Braten ja flüssig und da sollte die Panierung absolut dicht halten.

      Ich habe auch schon versucht, mit Thomas, der den Gabelbissen-Podcast produziert, das Geheimnis zu ergründen und wir konnten herausfinden, dass die Deutschen offenbar weniger Fett in die Pfanne tun. Vielleicht liegt es ja daran. Wenn das Schnitzel nicht schwimmen kann, dann drückt es die Unterseite möglicherweise stärker zusammen? Dazu kommt ja auch der Umstand, dass die Schnitzel bei euch so herrlich dünn geklopft werden, während die Fleischdicke bei uns meistens größer ist, was dann auch wieder mehr Druck von oben erzeugen könnte.

      Ich werde weiter daran forschen und über eventuelle Ergebnisse berichten 🙂

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