BBF-038: Helene Fischer und Mundgeruch

Das Podstock-Wochenende ist vorbei und obwohl ich erst gegen ein Uhr nachts wieder heimgekommen bin, haue ich diese Folge sofort für euch raus.

Es war toll, ich werde nächstes Jahr wieder dabei sein und wünsche euch viel Spaß mit der Folge! Sie ist diese Woche etwas länger, weil ich auch ein paar andere Stimmen eingefangen habe und weil Branko und ich unsere gute Tat auf der A2 voll vertont haben 🙂

Links zur Folge:

Studio-Link
radiomono.net
Bobsonbob
Wo die Wasserdrachen wohnen
Das Grundrauschen
Fernsehmüll

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-038.mp3

4 Kommentare

  1. Michaela sagt:

    Ja das Wochenende war toll. Ich bin auch erst spät nach Hause gekommen, aber doch nicht so spät wie du. Ich hoffe, wir sehen uns spätestens nächstes Jahr beim Podstock 2015 wieder, würde mich jedenfalls sehr freuen.
    Beste Grüsse vom Bodensee,
    Michaela

  2. Felix sagt:

    Hallo Daniel,

    ich bin noch nicht fertig mit der aktuellen Folge, aber dass was ich bis jetzt geschafft habe, war mal wieder äußerst spannend. Ich wollte kurz was zu dem Pausenassistenten in der E-Klasse sagen. u fragtest dich ja, wie er nach so kurzer Zeit schon eine Pause vorschlagen konnte. Das kann ich explizit nicht erklären für deinen Fall. Aber diese Assitenzsysteme verarbeiten ja massig viele Daten. Wie Fahrweise, Lenkbewegungen. Licht und Tageszeit und gerade durch das schnelle Fahren und dann das bremsen bei den Schleichern hat das Auto vielleicht dazu bewogen, dir eine Pause vorzuschlagen. Ich hatte das System jetzt einmal im Einsatz in einem Audi A6 der nach 3 Stunden schneller Autobahnfahrt eine Pause empfohlen hat. Das könnte aber daran gelegen haben, dass es wie Sau regnete und ich oft bremsen musste, wegen der Vorderleute.

    In der B-Klasse der Familie ist der Assistent bisher still geblieben auch wenn ich schon 4 Stunden ohne Pause unterwegs war und dabei auch nicht gerade gleichmäßig fahren konnte.

    Ich freu mich schon auf den Rest der Episode.

  3. Vielen Dank für die Erläuterung – ich vermute auch, dass der Assistent alles mögliche für seine Empfehlung berücksichtigt.

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