BBF-062: #funheim

Themenschwerpunkt, wenn man das bei meiner Abschweiferei so nennen kann, war das erste Podcasttreffen Rhein-Neckar, das am 28.02. in Mannheim stattgefunden hat und mir auch trotz der Tatsache, mit deutlichem Abstand der Älteste der Runde gewesen zu sein, einen Riesenspaß gemacht hat. Die Abschweifungen gehen heute in Richtung Flyeralarm, Post, Huk24 und sonst noch so Zeugs.

Das Buch meines Kollegen Sascha Bors, das ich mir gekauft habe und (UPDATE!) zwischenzeitlich schon mit großem Genuss schon zu zwei Dritteln gelesen habe, findet Ihr beispielsweise hier: Gestern Nacht im Taxi

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-062.mp3

6 Kommentare

  1. Ralph sagt:

    Hallo Daniel 😀

    Nicht der Älteste – der Erfahrenste xD

    Ja die lange Tafel war ein wenig ungünstig, das stimmt. Wir haben uns ja alle auf ein baldiges Wiedersehen geeinigt – da klappt es dann mit der besseren Platzwahl und mit einem ausführlicheren Gespräch!

    Vielleicht bekommen wir ja dann in dem Nebenzimmer der nächsten Location auch einen runden Tisch 😉

    Gruß Ralph

    • Eben – das war ja hoffentlich nicht das letzte Treffen in dieser Runde. Das nächste Mal setzten wir uns einfach in anderer Anordnung an den Tisch, damit die fehlenden Gespräche nachgeholt werden können.

  2. Sebastian sagt:

    Hallo Daniel!
    Freut mich dass es dir (und scheinbar den anderen auch) gefallen hat. Danke für dein „Danke fürs organisieren“ in deinem Podcast, tut auch mal gut zu hören!
    Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir das Treffen wiederholen können und wenn vielleicht sogar ein mehr oder weniger regelmäßiger Stammtisch daraus wird.
    Über das Maggi- Ei habe ich mal wieder geschmunzelt. 🙂
    Viele Grüße und bis hoffentlich bald!
    Sebastian

  3. Resi sagt:

    :-))
    Beruhigend, dass Dich der Verlust des Brombeerfalters nicht in die Verzweiflung treibt! Und eine sehr gesunde Einstellung – ich hänge ja leider viel zu sehr an Dingen…

    • Das hing ich auch lange Zeit, inzwischen sehe ich das deutlich entspannter. Wie gesagt: wäre das Finden eines neuen Faltrades, das für mich passt, ein langer Prozess gewesen, hätte ich mich auch mehr geärgert, aber so war es wenig Aufwand – und vermutlich hilft mir die Versicherung, den finanziellen Verlust in Grenzen zu halten.

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