BBF-135d: Weihnachtsspezialwichtelfalterfolge

Boar, meine beiden Wichtel haben sich derart viel Mühe gegeben, dass ich ernsthaft erwäge, die Marke Brombeerfalter an die beiden zu verkaufen 🙂

Vielen lieben Dank für diese bombastische Spezialfolge, oder um es mit den Worten von ebay zu sagen: Top Wichtel, gerne wieder.

Viel Spaß.

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-135d.mp3

9 Kommentare

  1. Olfi sagt:

    Gibt es eigentlich eine Liste welcher Podcast von wem bewichtelt wurde? Also welchen Podcast hat z.B. der Brombeerfalter bewichtelt?

  2. rebel sagt:

    So weit ich weiß, soll es im Januar auf Podwichteln.de eine Auflösung geben.
    Wobei ich hier schon weiß, wer das ist. Auch wenn die beiden nicht den ortsüblichen Dialekt sprechen….

    Schöne Folge.

    Bis denne
    rebel

  3. philipp sagt:

    An sich eine schöne Folge.

    Das aber ausgerechnet in deinem Podcast so über sich sicher und vorschriftsmäßig im Straßenverkehr verhaltende Radfahrer hergezogen wird, finde ich schade. Der eine Sprecher (wer auch immer das war) macht eher den Eindruck, dass er genau der Typ Autofahrer ist, dem Du und ich nur ungern auf der Straße und insbesondere auf der Fahrbahn begegnen.

    Gruß
    Philipp

    • Nun, ich dachte mir beim Hören ja auch: natürlich radelt man innerorts auf der Straße, da es viel weniger Unfallrisiken birgt, und natürlich hält man Seitenabstand zum Rand (wegen sich öffnender Autotüren, aber auch, um die überholenden Pkw zu mehr Seitenabstand zu bewegen: witzigerweise scheint nämlich die Mittellinie eine psychische Wirkung zu haben. Kommt das Auto gerade so in der Spur am Rad vorbei, wird oft mit wenig Abstand gequetscht, muss das Auto die Linie aber ohnehin überfahren, wird meist gleich richtiger Abstand eingehalten). Und dass sich Radler an Ampeln vor den Autos aufstellen, wird vielerorts ja ausdrücklich gewünscht, wie die zahlreichen Aufstellflächen zeigen. Aber: für uns Radler ist das selbstverständlich, wer die Stadt überwiegend am Steuer eines Kfz durchquert, sieht viele der alltäglichen Gefahren für Radler nicht unbedingt, weil sie in den eigenen Erfahrungen nicht so präsent sind.
      Aber heute erkennen ja viele Gemeinden den steigenden Anteil an Radlern im Verkehr und reduzieren beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit auch auf Hauptstraßen auf 30 km/h. Reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit für die Autos komischerweise nur gefühlt, aber kaum messbar, aber der empfundene Druck, Radler innerorts überholen zu wollen, sinkt erfreulich 🙂
      Aber ich fand es absolut spannend, auch mal die Sichtweise eines reinen Autofahrers zu hören.

  4. Josef sagt:

    Da ich beim Lichtspielhaus auch immer meinen Senf dazu gebe, darf das hier natürlich nicht fehlen 😉
    Ich versuche mich im Straßenverkehr (sei es im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuss) stets mit dem Motto „Maximal Rücksicht auf die Anderen“ zu bewegen. Als Autofahrer muss man natürlich besonders auf Fussgänger und Radfahrer achten, da man einfach mehr Masse hat. Wenn ich aber zu Fuss unterwegs bin, dann versuche ich auch den Autofahrern das Leben leichter zu machen, ich poche nicht immer auf mein Recht über den Zebrastreifen zu gehen, wenn ich dadurch eine gefährliche Situation herauf beschwöre. Mit dem Fahrrad mache ich ähnliches, ich möchte einfach nicht, dass durch mich andere behindert werden. Leider gibt es bei jeder Partei absolute Deppen, es gibt die rücksichtslosen Autofahrer, die mit 70 durch die Ortschaft brettern und alle anderen Verkehrsteilnehmer von der Fahrbahn schieben, es gibt aber auch ziemlich depperte Fahrradfahrer, denen rote Ampeln egal sind „Ich fahr einfach auf dem Gehweg weiter … da gelten Ampeln für mich nicht“ oder die mit aller Gewalt auf ihr Recht pochen, da sie ja vorschriftsmässig fahren. Wenn ich mich auch immer so verhalten würde und immer auf mein Recht so pochen würde, dann hätte ich bestimmt schon eine Menge Fahrradfahrer im Kreisverkehr über den Haufen gefahren, da sie meinen, sie müssten noch in den Kreisverkehr fahren, obwohl ich schon drin bin … sie fahren ja so schnell wie die Autos …
    Man sollte einfach generell mehr auf alle Verkehrsteilnehmer achten (gilt auch für Busse, habe festgestellt, dass diese noch mehr mit einer „Scheiß-Egal“-Einstellung fahren), so muss man auch nicht die Geschwindigkeit auf 30km/h reduzieren (30km/h ist einfach eine „beschissene“ Geschwindigkeit für Autofahrer, die meisten Autos sind vom Getriebe auf 50km/h ausgelegt, hier fährt es sich am entspanntesten, meiner Meinung nach. Natürlich könnte hier auch die Autoindustrie einfach umdenken und das Getriebe für die langsamere Stadtgeschwindigkeit anpassen …). Ok langer Rede kurzer Sinn: Schaut einfach mehr auf die anderen!

    VG
    Josef

    • Das wäre zweifellos sicher der Idealzustand – gegenseitige Rücksichtnahme von allen Seiten. Leider wird das wohl ein Wunschtraum bleiben. Was aggressive Busfahrer angeht, muss ich Dir leider zustimmen. Speziell im Linienverkehr gibt es da leider zu viele Kollegen, die sich nicht klar zu sein scheinen, wie lästig ein zu enges Überholen etc ist.

      Dass sich mein Auto bei 30 km/h „unbequemer“ fährt als bei 50, habe ich noch nicht bemerkt, aber sicherlich kann das von Modell zu Modell unterschiedlich sein, denn ich merke auch an unserem Firmenfuhrpark, dass es Fahrzeugtypen gibt, die mich eher zum Schnellfahren verleiten als andere – und meist sind dies nicht die Mercedeslimousinen, sondern eher die Fiat-Transporter, also Fahrzeuge, von denen man das nicht erwarten würde. Was ich aber als richtig unangenehm empfinde, vermutlich auch, weil es ungewohnt ist, sind die Tempo-40-Bereiche, die ich im Elsass gelegentlich sehe. Da fahre ich dann oft instinktiv langsamer, weil sich das so unangenehm anfühlt.

      • Josef sagt:

        Ich glaube dann liegt es echt am Fahrzeug, bei uns gibt es auch ein paar Tempo 40 Zonen und direkt danach Tempo 30 und ich find die Tempo 40 deutlich angenehmer 😀
        Bin mit einem Golf V unterwegs.

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