BBF-138m: Deutschland püriert den Feta

Ich fahre anhängerlos nach Genf, wo ich eine Gruppe abhole. Ansonsten gehe ich auf die zahlreiche Resonanz zu #stipoküpo ein, da es zahlreiche MitmacherInnen gibt. Spiel und Spaß mit DHL kommt ebenfalls in der Folge vor.

Links zu dieser Folge:
Der Bobsonbob-Podcast
Das Podcastversuchslabor
Nebensprechen
Schall und Rauch (die Folge enthält einen Ausschnitt der SuR-Folge 22)
Talk thirty to me
Hobbykoch Podcast
Die Tonscherben
Scotland Yard
Vermischtes FM
Sprechgröstl
Huffduffer-Feed zu #stipoküpo

Viel Spaß.

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-138m.mp3

8 Kommentare

  1. Ralph sagt:

    Pizza bestellen ist immer okay 😀

  2. opatios sagt:

    Ärgerlich, das mit dem Busanhänger. Aber denk mal daran, auch wenn Du ohne Anhänger nach Genf reisen musstest, wie viele Anhänger Deines Podcastes Du mitgenommen hast und auch sonst mitnimmst! (und das sogar mautfrei)

    Da hat der unwillige Anhänger, obwohl richtig gekuppelt, also sein Kabel aus dem Stecker gerupft. Na, da war dann wohl unverhofft in irgend einem Moment das Kabel zu kurz! Irgendwann beim Um-die-Ecke-Fahren, vielleicht beim Rangieren, wenn vielleicht eine Kabelschlaufe sich unglücklich am Hänger verhakt…

    Deine Geschichte mit den Socken kenne ich nur zu gut aus eigener Erfahrung. Ich hasse es ja auch, noch tragbare Dinge wegzuwerfen, aber was für dich und mich „tragbar“, ist dann für andere vielleicht… na ja, Du hast es erlebt. Ich habe eben vor kurzem einen ähnlichen Schnitt bei meinen (teils nicht mehr so) weißen T-Shirts gemacht, und doch, wirklich- es befreit, nicht bei jedem Griff in den Kleiderschrank nochmal einen kritischen Blick auf das Rausgeholte werfen zu müssen…

  3. Schöne Metapher mit dem/den Anhängern 🙂
    Ja, irgend so etwas muss es mit dem Kabel gewesen sein, genau werde ich es nicht mehr erfahren, aber das ist auch in Ordnung so.

    Oh ja, dieses bange „kann ich das wirklich noch anziehen?“ kenne ich auch nur zu gut. Der Werdegang des T-Shirts an sich geht ja gerne mal von „tragbar“ über „als Unterhemd tragbar/zum Schlafen tragbar“ bis hin zu „beim Renovieren tragbar“, was ja ehrlich gesehen die Umschreibung für untragbar ist 🙂

    • opatios sagt:

      Deine kleine Doppeldeutigkeit des Adjektivs „untragbar“ ist auch nicht schlecht. 😉

      Ich scheine nun übrigens endlich bezahlbare T-Shirts gefunden zu haben, die nicht schon nach der ersten oder zweiten Wäsche ihren Zustand in Richtung „höchstens als Unterhemd tragbar“ ändern.

      • Möchtest du verraten, welche T-Shirt-Marke das ist?

        • opatios sagt:

          entschuldige, dass ich deine Frage erst jetzt beantworte, ich hab sie nicht gesehen… es handelt sich um ‚B&C‘ in der Ausführung exact 190, wobei die Zahl für die Stoffstärke steht (Gewicht in Gramm je Quadratmeter).
          Diese T-Shirts werden auch gern von Firmen hergenommen, die T-Shirt nach Kundenwunsch bedrucken.
          Die Zehn-Stück-Pakete werden auf den diversen Onlinemarktplätzen zu Preisen gehandelt, bei denen jede Suche nach was Preisgünstigerem meiner Meinung nach nur „am falschen Ende sparen“ bedeuten würde.

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