BBF-146m: Paketdienste

Momentan ist derart wenig auf der Arbeit los, dass ich leider nur sehr wenig zu erzählen habe. Immerhin haben sich diverse Logistikdienstleister freundlicherweise bereit erklärt, ein wenig Content zu liefern. Und in der Küche stand ich auch mal wieder.

Viel Spaß.

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-146m.mp3

3 Kommentare

  1. opatios sagt:

    Eine Frage hab ich dann doch zu Deinem Alltag…
    was muss ich mir unter „Werkstattlinienverkehr“ vorstellen?

    Dass UPS auch für Amazon fährt, hat mich ebenso überrascht, als eines schönen Tages ein braununiformierter Mensch bei mir klingelte um ein Paket abzugeben. Wie sich das entscheidet, welcher Logistikpartner jeweils die Ehre hat, die bestellten Lockenwickler auszuliefern, wäre sicher mal interessant zu hören, bis jetzt hat es mir noch niemand verraten können.

    Und was die Kartenzahlerei angeht: Es ist durchaus nicht mehr wirklich so, dass in Deutschland die Kartenzahlung *verpönt* ist; zumindest in meinem persönlichen Umfeld nimmt die Anzahl der Händler und Betriebe, wo ich mit meinem guten Namen (oder einer Geheimzahl) bezahlen kann, in letzter Zeit doch durchaus zu. Ab einer bestimmten Geschäftsgröße scheint es kostenmäßig egal zu sein, ob man für’s Bargeld-Handling an die Bank Gebühren abdrückt oder an den Kartenzahlungs-Dienstleister, und die Möglichkeit der Kartenzahlung (zunehmend sogar kontaktlos, per NFC) wird von den Kunden auch als Service wahrgenommen. Auf den Zug sind jetzt sogar Aldi und Lidl aufgesprungen.
    Es bleiben im Grunde überwiegend nur noch die Geschäfte übrig, in denen es sich durch die zu zahlenden Kleinbeträge oder den relativ geringen Gesamtumsatz echt nicht lohnt.

    • Dass die Kartenakzeptanz in Deutschland zunimmt, stimmt. Ich bemerke es als Grenzbewohner meist an den Dingen, wo es bei uns eben noch nicht üblich ist. Zum Beispiel Parkscheinautomaten, wo man auch den einen Euro, wenn man ihn nicht klein hat, mit einer normalen Karte (nicht Geldkartenchip) zahlen kann (oder, wie kürzlich an einem Brüssler Automaten, sogar muss, weil der kein Bargeld mehr verarbeiten konnte) – oder diese „Kartenzahlung erst ab 10€“-Schilder, die bei uns auch viel häufiger sind als anderswo. Na ja, das wird sich über kurz oder lang auch noch weiter angleichen.

      Werkstattlinien finden bei uns im Kontext der doch recht zahlreichen Werkstätten für behinderte Menschen statt (bei uns ist eines der größten deutschen Epilepsiezentren ansässig) – deren Mitarbeiter werden von ihren Familien oder den Wohneinrichtungen mehrheitlich per Bus zur Arbeit und nach Hause gebracht. Ganz allgemein betreiben aber auch große Betriebe gelegentlich Werkslinienverkehr, beispielsweise von entlegenen Großparkplätzen und ÖPNV-Haltestellen zu den Werkstoren und zurück.

      • opatios sagt:

        …ach *diese* Werkstätten sind gemeint! Wobei, Du hattest die glaube ich auch früher schon mal erwähnt, nur mir fehlte bei deiner jüngsten Erwähnung der dahingehende Zusammenhang.

        Und *Werks*linien sind mir wohl bekannt, wir haben in Frankfurt zwei Einrichtungen mit jeder Menge davon- den Industriepark Höchst und den Rhein-Main-Flughafen. Bis vor einigen Jahren gab es hier auch dieses Versandhaus mit N, welches Mitarbeiter sogar aus benachbarten Landkreisen mit Bussen holen ließ. Sparte Parkplätze, war für die Mitarbeiter bequem und kostengünstig und alle waren gleich pünktlich.

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