BBF-151m: Mit Askholmen und Socker in der Tram

Die Arbeit ist arbeitig, der Balkon balkonig und ich wie gewohnt gesprächig.

Lieben Dank an Ralph vom Nebensprechen für das nette Paket – und wer von meinen treuen Unterstützer(inne)n sehen möchte, was ich mit einem guten Teil der angesammelten Spenden gemacht habe, der schaut mal bei der Spendenaktion der EJuKe vorbei.

Viel Spaß beim Hören.

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-151m.mp3

6 Kommentare

  1. Markus sagt:

    Das Kaufland-System!

    Und ich habe immer gedacht, das sei eine Spezialität unserer nächsten Filiale in Beckum. „Vollmilch gleich neben den Autoreifen“ sag ich immer.

    Ganz so schlimm ist es nicht, aber…

    Schön, dass ich mit dem Problem nicht allein bin 🙂

  2. Ulrich Andreas Zoch sagt:

    Hi Daniel, ich hatte mich beim Laden der Folge schon so auf eine lange Folge gefreut. Die 151 war unterhalsam wie immer, dafür vielen Dank. Aber Du weißt ja “einmal mit Profis“ (grins).
    Besser ein kleines Fehlerchen hier als an der Arbeit.

  3. opatios sagt:

    Zunächst mal danke für Deinen „Nachschlag“. Ich schau mir inzwischen auch ganz genau an, wem ich vielleicht meinen Sitzplatz anbieten will. Möchte ja niemanden als alt und gebrechlich hinstellen, der selbst stolz darauf ist, für sein Alter noch ziemlich fit dazustehen.
    Und mal Herz auf die Hand: Vielleicht hast Du so schwer bepackt und wartezeit-geplagt ja einfach etwas erschöpft und mitgenommen ausgesehen, so dass Du einen Sitzplatz vielleicht durchaus hättest zu schätzen wissen können, das muss nix mit dem (optischen) Alter zu tun haben. 😉

    Das „Kaufland-System“ kenne ich irgendwie von den großen Rewe-Märkten, bekannt als „Rewe Center“ (früher ‚toom‘ geheißen).
    Da suchte ich mal in der ganzen Haushaltsabteilung, so in der Nähe von Alufolie und Bestecken, nach Grillanzünder. Ende vom Lied: Solches chemisches Zeug findet man in unmittelbarer Nähe der *Waschmittel*.
    Das liegt irgendwie daran, dass einige der Waren in den Regalen eben nach Hersteller (sprich: prodzuierendem Konzern) sortiert sind. Und wenn der große Gewürzlieferant eben keine Pfundpackungen Speisesalz anbietet sondern nur so kleine Meersalz-Einwegmühlen… den Wahnwitz mit Gewürzen kann ich hier örtlicherseits übrigens auch beobachten, es gibt *zwei* Gewürzregale mit teils, aber eben nur teils identischem Sortiment und jeweils eigenen Spezialitäten „Pizza-Gewürz“, „Mediterrane Kräuter“ und so Zeug. Das eine ist von der Firma Flux, das andere vom Hersteller Osman (Namen leicht geändert, für Werbung sollen die selbst sorgen).

    Aber ehrlich: Ist das denn in den Edeka-ScheckIn-Centern (oder wie die heißen) wirklich anders? Gerade dort stehst Du doch, wenn Du nach „Salz“ suchst, erstmal vor mindestens acht Regalmetern verschiedener Salzsorten unterschiedlichster Herkunft und Körnung, vom Geschmack ganz zu schweigen. 🙂

    • Natürlich war es grundsätzlich höflich, aber wenn einem das zum ersten Mal im Leben passiert, kommt man doch ins Grübeln 🙂

      Also, unser Edeka ist erstaunlich logisch sortiert, er ist aber auch nicht ganz so groß wie die riesigen Center. Was ich bei Kaufland jedoch besonders stark wahrnehme, ist das Labyrinthsystem ohne Abkürzungen. Wenn man kurz vor der Kasse auf die Idee kommt, doch noch einen Kopf Salat kaufen zu wollen, muss man mehr oder weniger durch alle Abteilungen zurück, weil es weniger Querverbindungen gibt als in den anderen Märkten.

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