BBF-174m: Zeit für Genuss mit der timbre d’amende

Mit zwei Freunden probiere ich das neue Gastronomiekozept aus, das die frisch eröffnete Filiale von Peters guter Backstube in Kehl bietet. Außerdem bin ich auf einer viertägigen Champagnereise mit diversen kleinen Herausforderungen.

Besonderer Dank geht an Christian (Oboeman) vom Umwomukum-Podcast für den netten Audiokommentar.

Viel Spaß beim Hören.

http://brombeerfalter.de/podcast/bbf-173m.mp3

3 Kommentare

  1. opatios sagt:

    „Toller Reiseleiter, toller Organisator“…
    …und ein toller Busfahrer, nicht vergessen. 😉

    Auch wenn einem gesperrte Straßen, die wenig Rücksicht nehmen auf Fahrzeuge mit größeren Abmessungen als denen des Schilder-Bullis der Stadtverwaltung, schon den letzten Nerv rauben können, wie man ja auch all zu deutlich gehört hat.

    Und Reisen bildet: Wie ich einen französischen Strafzettel zu bezahlen hätte, weiss ich jetzt auch. Kam bis jetzt zum Glück keine Post von meinen zwei Ausflügen ins Elsass. (Bericht von meiner Solo-Tour ist noch nicht fertig, kommt aber noch- versprochen!)

  2. opatios sagt:

    …ach ja, und das Konzept von „Peters guter Backstube“ erinnert mich stark an das von „Vapiano“, wo es, ich kann Dich beruhigen, ab einer gewissen Kundenfrequenz auch nach Monaten nicht besser funktioniert, nur mit dem klitzekleinen Unterschied, dass man dort immer einen neuen Buzzer kriegt (wo nötig), der aber nichts mit bestellen+bezahlen zu tun hat- dafür kriegt man eine elektronische Laufkarte, und bezahlt wird erst beim Gehen.

    Viel besser klappt das in Läden wie z.B. „Fletcher’s better Burger“ (welchen ich ganz nebenbei allerwärmstens empfehlen kann, denn was der Name verspricht, halten die Burger auch!), wo man, wenn der Buzzer angeht, seine *komplette* Bestellung auf einem Tablett abholen kann. Bis auf das Getränk, das man nach dem Bezahlen direkt mitnimmt.

    Man kann das Konzept mögen oder hassen, doch hat es den Vorteil, dass das allfällige Warten auf einen Kellner wegfällt.

    • Ui, danke für die Aufklärung, ich kannte dieses Gastrokonzept bislang noch nicht. Das Warten auf den Kellner… nun… ich denke, darin liegt der Schlüssel. Dieses Buzzerkonzept scheint also eher auf Einzelgäste abzuzielen, wo das Warten tatsächlich extrem lästig ist. Ist man mit Freunden unterwegs, wird die Wartezeit ja doch meistens mit Gesprächen gefüllt – da war für uns dann dieses wechselnde Anstehen eher hinderlich, weil es diese Gespräche verhinderte.
      Aber wie gesagt, ich werde es nochmal ausprobieren.

      Auf den Reisebericht bin ich gespannt 🙂

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