Was iss’n Brombeerfalter?

Eigentlich ganz einfach: ein brombeerfarbenes Faltrad. Wie es zu der Bezeichnung kam?

In dem Fahrradforum, in dem ich gelegentlich lese und schreibe, werden die Fahrradtypen umgangssprachlich abgekürzt. Aus Rennrädern werden Renner, aus Treckingrädern Trecker – und aus Falträden eben Falter.

Und als ich mir mein persönliches Falterchen kaufte, stand es da in gewöhnlichem Schwarz und in dieser Brombeerfarbe, die mir gut gefiel. Und dann ging es nur wenige Stunden, bis der Drahtesel für mich „Brombeerfalter“ hieß. Wieso auch sollten denn Zitronen die einzigen Früchte sein, die gefaltet werden?

Wieso das Faltrad dann zum Namensgeber für dieses Blog wurde? Weil ich es oft dabei habe (das Rad, nicht das Blog…). Ich arbeite als Busfahrer und habe mir das Rad primär zugelegt, um in Arbeitspausen mobil zu sein. Inzwischen nutze ich es auch daheim sehr gerne in der Stadt, weil es so wendig und praktisch ist. Man kann also sagen: bei etwa drei Vierteln meiner Alltagserlebnisse, über die ich hier schreibe, ist Brombeerfalter nicht weit entfernt.

Und wer mehr über die Touren lesen will, die ich mit meinem großen Fahrrad mache, dem sei ein Besuch meiner anderen Homepage 48zwoelf.de empfohlen – die widmet sich nämlich primär dem Radeln an sich.

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